Showroom: 911 GT3 S/C
Porsche präsentiert erstmals einen 911 GT3 mit vollautomatischem Cabriolet-Verdeck. Im Showroom zeigt Christophorus Details des fahrspaßorientierten Leichtbau-Sportwagens.
Erster offener 911 GT3
(911 GT3 S/C (WLTP)*: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 13,7 l/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 310 g/km; CO₂-Klasse: G)
(911 GT3 (WLTP)*: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 13,8 – 13,7 l/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 312 – 310 g/km; CO₂-Klasse: G)
Ungefiltert: Porsche stellt erstmals einen 911 GT3 mit vollautomatischem Cabriolet-Verdeck vor. Der besonders fahrspaßorientierte 911 GT3 S/C kombiniert die Leichtbaustrategie des 911 S/T mit dem frei saugenden 4,0-Liter-Boxermotor mit 375 kW (510 PS) und 450 Newtonmetern des 911 GT3. Der Sportwagen beschleunigt in 3,9 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 313 km/h.
Vollautomatisches Verdeck
Hommage: Als einzige offene Variante der aktuellen 911-Palette ist der 911 GT3 S/C als reiner Zweisitzer ausgelegt – eine Reminiszenz an den 911 Speedster von 2019. Verbaut wurde das vollautomatische Leichtbauverdeck der 911-Modellreihe. Es lässt sich dank eines besonders leichten hydraulischen Dachantriebs bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h in jeweils rund zwölf Sekunden öffnen und schließen.
GT-typische Agilität
Inspiration 911 S/T: Die Kombination von besonders leichten und hochwertigen Materialien sorgt für GT-typische Agilität. Fronthaube, Kotflügel und Türen sind analog zum 911 S/T aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CfK) gefertigt. Auch Bremsen und Räder folgen der S/T-Leichtbauformel: Serienmäßig kommt die gegenüber der Graugussbremse um mehr als 20 Kilogramm leichtere PCCB-Bremse zum Einsatz.
Konsequenter Leichtbau
Materialien: Die an der Vorderachse 20 und an der Hinterachse 21 Zoll großen Zentralverschluss-Räder, die bereits beim 911 S/T verbaut wurden, sind aus Magnesium gefertigt. Sie sparen bis zu neun Kilogramm Gewicht an den rotierenden Massen ein. Magnesium kommt auch beim Verdeck zum Einsatz. Darüber hinaus trägt eine Lithium-Ionen-Batterie mit 40 Amperestunden zum athletischen Body-Mass-Index bei.
Maximaler Fahrspaß
Handschalter: Als Driver’s Car ist der 911 GT3 S/C ausschließlich mit dem kurz übersetzten und leichten Sechsgang-Sportschaltgetriebe erhältlich. Im Interieur kommen Leichtbauteppiche sowie -türtafeln mit Zuziehgriff aus CfK zum Einsatz – ebenfalls eine Übernahme aus dem 911 S/T. Insgesamt kommt der 911 GT3 S/C auf ein Gewicht von 1.497 Kilogramm.
Edles Interieur
Stilvoll: Serienmäßig ist der Innenraum mit schwarzem Leder ausgeschlagen – inklusive der Sonnenblenden und der A-Säulen-Verkleidung. In die Fondrückwandverkleidung ist das GT3-S/C-Logo eingestickt. Die Sitzmittelbahnen sowie das Lenkrad sind in perforiertem Leder ausgeführt. Wie der 911 GT3 mit festem Dach wird auch die offene Version mit einem Zünddrehschalter links vom Lenkrad gestartet.
Emotionale Akustik
Sportlich: Der 911 GT3 S/C begeistert mit einer emotionalen Klangkulisse, die bei geöffnetem Verdeck noch deutlich verstärkt wird. Die Zylinderköpfe wurden im Vergleich zum 911 GT3 der Vorgängergeneration überarbeitet, die schärferen Nockenwellen vom 911 GT3 RS sorgen für eine noch dynamischere Leistungsentfaltung im oberen Drehzahlbereich mit bis zu 9.000 U/min.
Street Style Paket
Extravagant: Für den 911 GT3 S/C bietet die Porsche Exclusive Manufaktur ein optionales Street Style Paket an. Die Sitzmittelbahnen sind mit vierfarbigem Flechtleder in Schiefergrau, Indischrot, Magnesiumgrau und Kalahari bezogen. Im Innenraum dominiert Bicolor-Leder in Schiefergrau/Indischrot. Ein haptisches Highlight: der Schalthebel mit offenporiger Schichtholzkugel und Schaltschema in Pyrored.
Verbrauchsangaben
911 GT3 S/C
Cayenne Electric
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21,8 – 19,7 kWh/100 km
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0 g/km
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A Klasse
Cayenne Turbo Electric
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22,4 – 20,4 kWh/100 km
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0 g/km
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A Klasse